FAQ

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Tüdesb ist die Abkürzung für „Türkisch-Deutscher Sozial- und Bildungsverein“. (Gründungsname des Vereins im Jahre 1994.) Der Verein sollte ursprünglich im Bereich der Sozialhilfe und der Bildung (Nachhilfe) tätig sein. Nachdem sich der Verein jedoch immer mehr Richtung Bildung orientiert und sich auch der Name Tüdesb etabliert hatte, wurde der Verein durch eine Satzungsänderung zu „TÜDESB Bildungsinstitut Berlin Brandenburg e.V.“ umbenannt.

Die Menschen, die hinter Tüdesb stehen, sind Menschen mit Migrationshintergrund, die in der Gesellschaft angekommen sind und zur Vielfalt der deutschen Gesellschaft gehören. Es sind Akademiker, Studenten und Eltern, die diesen Verein ursprünglich gegründet haben. Mittlerweile sind wir mit unserem Tochterunternehmen IBEB gGmbH eine multikulturelle Einrichtung mit ca. 290 Mitarbeitern aus 30 verschiedenen Nationen.

Tüdesb ist seit seiner Gründung gemeinnützig und strebt die Förderung der Bildung und der Völkerverständigung an.

Am Anfang finanzierte sich Tüdesb durch Mitgliedsbeiträge und Spenden von lokalen Unterstützern aus Berlin. Später war die Einnahmen aus der Nachhilfe unsere wichtigste Finanzierung. Heute finanziert sich Tüdesb hauptsächlich durch Mieteinnahmen, die es durch die Verwaltung seines Immobilieneigentums erwirtschaftet. Diese Immobilien werden hauptsächlich für gemeinnützige Tätigkeiten vermietet. Tüdesb unterstützt damit aktiv weitere gemeinnützige Arbeiten in Berlin/Spandau. Im Gegensatz zu vielen Vereinen erstellt Tüdesb jährlich eine Bilanz, die alle Einnahmen und Ausgaben detailliert aufführt. Des Weiteren wird die Arbeit des Vereins durch jährliche Tätigkeitsberichte veröffentlicht.

Unsere Einrichtungen haben keinen direkten Bezug zu Fethullah Gülen.
Die Gründer des Vereins sind der von Herrn Gülen initiierten Hizmet Bewegung zugehörig. Um für unseren Verein tätig zu werden, ist die Zugehörigkeit zur Hizmet Bewegung jedoch in keinster Weise von Bedeutung. Unser Verein ist ein Ort, an dem bildungsinteressierte Menschen jeder Gesinnung zusammenkommen, um zur Lösung der Bildungsprobleme in der Gesellschaft beizutragen.

Näheres zur Hizmet Bewegung in Deutschland können Sie unter der Webadresse der Stiftung Dialog und Bildung (www.sdub.de) erfahren.

Die Tüdesb Einrichtungen sind keine konfessionellen Einrichtungen. Sie unterrichten nach dem Berliner Lehrplan und vermitteln säkulare Bildung und richten sich damit an alle Kinder aus Berlin und Umgebung.

Nein, die Tüdesb-Schulen sind anerkannte Ersatzschulen nach dem Berliner Bildungsgesetz. Sie befähigen mit Ihren Zeugnissen nach Abschluss der Grundschule/Sekundarschule zum Übergang in alle weiterführenden Schulen. Das Gymnasium ermöglicht mit seinem Abiturzeugnis den Übergang in eine universitäre Ausbildung.

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